17. September 2015 | Kategorien: 3D Drucker | Tags:

Datei 02.09.15 11 21 01Ich hatte mir einiges an Gehäusen angeschaut für den Drucker. Es gibt einiges fertiges an Bausätzen mit dem man den Druckraum komplett umschließen kann. Ich habe mich aber für die DIY-Lösung entschieden.

Aktueller Stand: Deckel und Front sind geschlossen, nicht vollständig dicht, aber ich plane sowieso eine Absaugung der Innenraum-Luft um feine Partikel zu filtern.

Hierfür habe ich eine von diesen Vorratsboxen für ~13€ gekauft. Die Halterungen und Kabelführungen habe ich dann selbst entworfen & gedruckt

11. September 2015 | Kategorien: 3D Drucker | Tags:

Datei 02.09.15 11 19 59Bei meinem CTC Replicator habe ich ein Problem mit dem Display, manchmal zeigt dieses nur noch Unsinn. Das ganze wird verursacht durch eine fehlerhafte Datenübertragung zwischen dem µC und dem Display. Da ich mit dem Display-Typ inzwischen in einem anderen Arduino-Projekt kontakt hatte weiss ich dass in dem Display selbst ebenfalls nochmal ein Controller steckt der das Display selbst steuert. Man kann das Display zurücksetzen was den Anzeigefehler behebt. In der original-Firmware von dem CTC ist das aber leider nicht vorgesehen.

Für mich war das ein zusätzlicher Grund den Drucker auf Sailfish zu upgraden. Dort kann man das Display manuell zurücksetzen wenn man während dem Druckvorgang die rechte Pfeiltaste drückt.

4. September 2015 | Kategorien: 3D Drucker | Tags: , , ,

Eigentlich gar nicht mehr so neu inzwischen, aber trotzdem:

Juhuu mein 3D Drucker ist da! Bestellt habe ich mit einen 3D Drucker mit Dual-Extruder von CTc: Hier auf Amazon

Für 500€ erscheint mir das eine ganz solide Basis mit Verbesserungspotenzial zu sein. Perfekte Druckergebnisse out-of-the-box kann man wohl nicht erwarten aber ich werde jetzt Stück für Stück versuchen das Druckergebnis halbwegs auf Vordermann zu bringen und die Schritte hier jeweils dokumentieren.

Interessant: Der CTc ist ein Nachbau des Replicator welcher ~2000€ mehr kostet. Es bleibt also noch etwas Budget übrig um mit dem Druckergebnis den Replicator in seiner Basis-Ausstattung zu übertreffen.

Auspacken

Das auspacken war relativ einfach, beim Extruder waren aber definitiv die Druckköpfe auf unterschiedlicher Höhe, vermutlich eine Sicherheitsmaßnahme weil 2 Druckköpfe natürlich nicht ganz so einfach zu handhaben sind wie einer und man dann weniger Gefahr läuft beim Kalibrieren in einen Konflikt zu geraten zwischen den Köpfen. Ich hab hier gleich (noch vor dem Einbau) beide auf die selbe Höhe gebracht indem ich die Lüfter abgeschraubt habe und die Madenschraube für die Fixierung der Hotends gelöst habe. Beide Hotends nach innen geschoben bis zum Anschlag und fixiert. Mit der Schieblehre nachgemessen musste dann das linke Hotend nochmal 0,2mm weiter raus, bisschen fummelig aber irgendwann hats gepasst.

Ein bisschen enttäuschend: Es sind zwar 2 Filament-Boxen unter dem Druckbett aber nur in einer davon ist Filament enthalten, in Rot. Bis die nächsten Tage noch zusätzliches Filament eintrudelt gibt es also erstmal nur einfarbige Drucke und der Dual-Extruder muss noch auf seinen Einsatz ein bisschen warten.

Aufbau

Extruderkopf auf die Halterung schrauben, das wars dann auch erstmal. Sehr einfach, man sollte hierbei von den mitgelieferten Schrauben am besten die kürzesten nehmen die man hat und beim reinschrauben von oben auf den Extruderkopf drücken damit die schrauben auch korrekt das Gewinde fassen und nicht der ganze Extruderkopf schräg in der Halterung sitzt.

Druckbett kalibrieren

Nachdem der Extruder hing habe ich im Menü einfach mal die Kalibrierung durchgeführt. Nach 2 Anläufen hat das sogar geklappt, beim ersten mal hatte ich danach ein extrem schiefes Druckbett, definitiv eine Übungssache mit der Kalibrierung!

Wichtig: Gleichmäßig arbeiten. Wenn man nur eine Seite aufschraubt dann hebt sich das Druckbett zwar, aber schief und nicht so weit wie wenn man parallel aufschraubt. Die Schrauben sind generell relativ gerade. Bei Anlauf 2 habe ich erstmal den Druckkopf seitlich weggefahren, alle Schrauben komplett gelöst bis die Feder keinen Druck mehr ausübte. Und dann alle Schrauben erstmal gleichmäßig und gleich stark angezogen. Das ergab schonmal ein halbwegs gerades Druckbett auf dessen Basis sich besser arbeiten ließ als mit einer schiefen Grundlage.

Die Schrauben für die Druckbett-Kalibrierung sind ziemlich unhandlich. Hier muss auch noch was besseres her irgendwann.

Filament einfädeln

Nur ein kleiner Hinweis: Druckbett beim Einfädeln nach unten fahren, ich hab mir erstmal hübsch einen riesigen Haufen an Plastikmatsch an die Düse geklebt weil die Düse von der Kalibrierung noch direkt über dem Druckbett stand und dann beim einfädeln das Plastik unten herausquoll.

Erster Probedruck

2x2x1cm cube von der SD Karte

Generell sehr nett geworden, allerdings ist mir beim Druck aufgefallen dass das Druckbett seitlich wackelt wenn sich die Z-Achse dreht, im Cube sieht man das an einer leichten Delle in der Seite.

Z-Achse locker!

Nach ein bisschen Gewackel an allen Teilen des Druckbetts und der Z-Achse steht fest: Die ist nicht korrekt verschraubt! Die Führungsstangen sind nicht verschraubt worden, die Schrauben stecken zwar in Sicherungsmuttern, allerdings nicht komplett angezogen, das ganze Konstrukt der Z-Achse kann sich also seitlich bewegen und verzerrt die X/Y-Achsen.

Sehr ärgerlich: Die Befestigungsschrauben der rechten Führungsstange sind unter dem Mainboard, für den Anfang ist mir das jetzt erstmal zu blöd. Ich ziehe nur die linke Seite an, die rechte geht sowieso noch so halb, links ists viel schlimmer.

Sailfish

Da ich sowieso grade am basteln war habe ich dann auch gleich noch das Upgrade auf die Sailfish 7.7 Firmware gemacht, eigentlich relativ einfach, es gibt ja eine Anleitung.

Bei mir hat allerdings ReplicatorG komplett den Dienst versagt wenn es darum ging die Dateien herunterzuladen. Ich hab dann die Dateien aus der firmware.xml manuell heruntergeladen und in den entsprechenden Ordner gepackt.

Zweiter Testdruck

2x2x1cm cube mit Makerbot

Deutlich flinker unterwegs als noch vor dem Update, die Z-Achse wackelt nichtmehr so auffallend. Die Seiten des Cubes: Perfekt

Der Boden: Besser als das Modell von der SD Karte

Der Deckel: Hier fällt auf: Zu wenig infill und/oder zu heiss gedruckt. Einige Stellen sind eingesunken und man sieht das Infill durch.

Fazit Tag1

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Drucker für das Geld. Ich hab noch 2 Poros für meine Freundin gedruckt und einen Visierpin als Test.

Auffällig ist dass vor allem bei den Poros in den Details eine zusätzliche Kühlung her muss. Das ist wohl das Projekt für die erste Woche. Eine Kühlung die das PLA beim Druck direkt am Druckkopf wieder herunterkühlt damit Brücken nicht absacken und Details besser herauskommen.

 

2. September 2015 | Kategorien: Hardware, Mac OS X | Tags: , , ,

Bildschirmfoto 2015-09-02 um 10.50.27Ich habe ein Dock in dem der Laptop zugeklappt steht: Henge Dock

Wenn ich nur einen halb geladenen Akku habe und den Laptop in dem Dock direkt benutze wird der je nach Auslastung wahnsinnig heiß. Hat allerdings nichts mit dem Dock zu tun, eher mit der Tatsache dass der Laptop zugeklappt ist. Steht der Laptop zugeklappt auf dem Tisch wird er genauso heiß
Videokonvertierung, Video-Konferenzen, Spiele, alles eigentlich tabu bis der Akku voll ist. Ist der Akku geladen und das Netzteil muss nur die Energie für den Laptop-Betrieb bereitstellen und der Laptop auch nur diese aufnehmen dann funktioniert das alles bestens.

Da ich den Laptop sowieso immer wieder mobil mit einem zweiten Netzteil lade muss er im Dock also auch nicht laden, wirklich leer ist der sowieso selten, die Akkulaufzeit ist ja sowieso faszinierend hoch.
Datei 02.09.15 10 50 13Die Lösung die ich jetzt gefunden habe: Einfach den mittleren Pin des im Dock verbauten MagSafe abkleben. Der Laptop kann dann das Netzteil nicht identifizieren und läd nicht sondern benutzt das Netzteil lediglich für den laufenden Betrieb.

 

29. August 2015 | Kategorien: Zusammengewürfeltes | Tags:

Datei 02.09.15 11 15 38Für das Protokoll: Ich habe einen relativ günstigen Halogen-Deckenfluter bei welchem der Dimmer kaputt gegangen ist, die Lampe konnte lediglich noch Dauerlicht bzw. aus/ein. Dem zuvorgegangen war eine Phase dessen dass die Lampe geflackert hatte und immer wieder zwischenzeitlich auf 100% Leuchtkraft gewechselt hatte. Der Dimmer ist vom Typ JN6230D. Nachdem ich keinen Ersatz oder Ersatzteile finden konnte (bzw. die meisten Quellen zu teuer waren) habe ich eine Weile recherchiert und herausgefunden dass der Dimmer Typ HY-3360D 1:1 der selbe Aufbau ist und diesen kann man z.B. bei Amazon für ca.25€ kaufen

5. November 2014 | Kategorien: Mac OS X, Zusammengewürfeltes | Tags:

Gestern hab ich durch Zufall gesehen dass mein Skype quasi non-stop über 9% CPU-Last erzeugt. Klingt im ersten Moment nicht viel auf einem 8-Core Mac Pro und ist auch eher irrelevant. Aber auf einem Laptop dürfte das ganze schonwieder ganz anders aussehen. Hat die CPU eine Pause dann spart das Strom, bei 9% Dauerlast dürften sich die Pausen in Grenzen halten.

skype_emoticons_screenshotMan kann hier also durchaus einiges an Akkulaufzeit rausholen indem man Skype abschaltet. Aber auch ohne auf Skype zu verzichten kann man sich einiges der Akkulaufzeit zurückeroben. Schuld an mindestens 8% dieser Last sind nämlich die Animierten Emoticons. Schaltet man diese ab bzw um auf nicht-animierte Standard-Emoticons dümpelt Skype im Normalfall unter 1% herum.

12. April 2012 | Kategorien: JavaScript / jQuery, Programmierung | Tags:

Responsive Webdesign ist derzeit das ganz große Thema im Web, und während der Entwicklung bin ich heute über ein richtig witziges Problem gestolpert.

Zum Einsatz kam dabei ein Javascript-Slider welcher die Größe per Javascript an das Browserfenster anpasst… meistens zumindest, denn manchmal funktioniert es einfach nicht. mehr lesen…

10. April 2012 | Kategorien: Zusammengewürfeltes | Tags: , , ,

Seit einigen Wochen inzwischen ist mein DataVault auf Linux umgestellt. Da eine der Hauptaufgaben das Streamen von Videos auf einen Fernseher ist war ich schon unter Windows lange auf der Suche nach einer sinnvollen Software für diese Aufgabe.

Inzwischen, kurz vor dem Wechsel auf Linux, habe ich Serviio entdeckt. Die Software basiert auf Java und ist damit quasi Platformunabhängig.

mehr lesen…

8. Juni 2011 | Kategorien: Zusammengewürfeltes | Tags:

Gerade hat mich eine Mail von Amazon erreicht, dass Diablo 3 vorbestellbar sei – Absender der Mail ist promotion5@amazon.com und laut Mail-Headern handelt es sich nicht um eine Fälschung, die Email sieht vom Design her aber nicht ganz 100% perfekt aus was mich zu der Annahme treibt, dass es sich hier vielleicht um eine Work in Progress Mail handelt die jemand ausversehen in den Mailverteiler gekippt hat…

Bis ich auf der Seite war war das mit dem Vorbestellen aber wohl entweder schon wieder Geschichte oder nie dagewesen – Schade

So wie ich das sehe geht es jetzt aber wohl in die heiße Phase und der Preis sieht ganz stark nach 49,99€ aus :D

Nachtrag: Ist inzwischen tatsächlich verfügbar (Link), und natürlich schon bestellt :)

Beim Einsatz von jQuery und ExtJS kann es im IE9 zu massiven Fehlern kommen.

Die Bibliotheken erkennen den IE9 scheinbar fälschlicherweise als Firefox oder anderen Browser, auf jedenfall aber nicht als IE. Dadurch werden Funktionen benutzt die so nicht verfügbar sind. mehr lesen…